Zum Inhalt springen
Gespräch vereinbaren

Coaching

Beziehungen verstehen. Muster erkennen. Neue Möglichkeiten entwickeln.

Ich begleite dich dabei, dich selbst und deine Beziehungen besser zu verstehen. Traumasensibel und nervensystemfreundlich, mit systemischem und hypnosystemischem Blick, dort, wo es sinnvoll ist, auch mit Hypnose.

Für wen

Du bist bei mir richtig, wenn

1

… du Single bist

und dich fragst, warum es nie hält oder gar nicht erst anfängt. Vielleicht gehst du, sobald es ernst wird. Vielleicht bleibst du bei Menschen, bei denen du dich klein fühlst. Vielleicht hast du dich so oft geschützt, dass Nähe sich anstrengend anfühlt. Du möchtest verstehen, was dein Nervensystem da tut, und Beziehung wieder als etwas erleben, worauf du dich freust.

2

… du in einer Partnerschaft lebst

und spürst, dass ihr euch aus den Augen verliert. Ihr habt denselben Streit zum zehnten Mal. Einer redet, der andere macht dicht. Einer fragt „Ist alles in Ordnung?“, der andere sagt „Ja“, und beide bleiben allein. Du möchtest verstehen, was zwischen euch passiert, welchen Anteil du daran hast und was von hier aus möglich ist.

3

… du immer wieder ähnliche Konflikte erlebst,

in der Familie, im Beruf, unter Freunden. Andere Menschen, dieselbe Melodie. Vielleicht gibst du nach, bevor jemand fragt. Vielleicht wirst du laut, obwohl du eigentlich Angst hast. Vielleicht entschuldigst du dich für Dinge, für die du nichts kannst. Du möchtest verstehen, warum dich manche Situationen so treffen und wie du heute anders antworten kannst.

4

… du dich in Beziehungen verlierst,

weil Frieden dir wichtiger ist als du selbst. Du merkst, was andere brauchen, bevor sie es sagen. Deine eigenen Wünsche sind leiser geworden, vielleicht so leise, dass du sie kaum noch hörst. Du möchtest wieder in Kontakt mit dir kommen, ohne die Verbindung zu den anderen zu verlieren.

5

… du dich selbst besser verstehen möchtest,

weil du ahnst, dass es nicht am Wissen liegt. Du hast gelesen, gehört, ausprobiert, und trotzdem landest du wieder an derselben Stelle. Du möchtest herausfinden, was dein Nervensystem über die Jahre gelernt hat, und ihm neue Erfahrungen anbieten. In deinem Tempo.

Beziehungsmuster

Sechs Muster, die dich schützen wollten

Hinter jedem Beziehungsmuster steht der Versuch deines Nervensystems, Sicherheit herzustellen. Es kämpfen nicht zwei Menschen. Es schützen zwei Nervensysteme.

Vielleicht erkennst du dich in einem Muster sofort wieder. Vielleicht in mehreren. Beides ist völlig normal. Entscheidend ist nicht, wie viele Muster du erkennst, sondern welches dein Nervensystem in belastenden Momenten als Erstes aktiviert. Genau dort beginnt unsere gemeinsame Arbeit.

Anpassung

„Wenn ich mich anpasse, bleibt die Verbindung erhalten.“

Du nimmst dich zurück, damit die Beziehung erhalten bleibt. Dein Blick geht fast automatisch zuerst zum anderen und erst danach zu dir selbst.

Grenzen

„Wenn ich keine Grenze setze, bin ich sicher.“

Du kennst deine Grenze meistens sehr genau. Du traust dich nur nicht, sie auszusprechen. Das Nein bleibt in deinem Hals stecken.

Verantwortung

„Wenn es den anderen gut geht, bin ich sicher.“

Du entschuldigst dich, obwohl du tief in dir weißt, dass du nichts falsch gemacht hast. Du übernimmst mehr, als zu dir gehört.

Bleiben aus Angst

„Vertraut fühlt sich sicher an.“

Du hältst an Beziehungen fest, obwohl sie dir längst nicht mehr guttun, weil das Vertraute sicherer erscheint als das Unbekannte.

Angst vor Nähe

„Ich bin sicher, wenn ich genügend Abstand halte.“

Du wünschst dir Nähe und gehst, sobald sie möglich wird. Nicht die Nähe ist das Problem, sondern die Unsicherheit, die sie auslöst.

Opferhaltung

„Es hat doch sowieso keinen Sinn.“

Du glaubst, nichts verändern zu können, und wartest darauf, dass die Umstände sich ändern. Dein Nervensystem hat gelernt, dass Ohnmacht sicherer ist als das Risiko.

Die sechs Muster sind ein Teil meines Buches „Von jetzt an anders“. Dort findest du zu jedem Muster eine Alltagsszene, die Melodie, die automatisch zu spielen beginnt, und einen Satz, der den Unterschied machen kann.

Zwischen Reiz und Reaktion

Es geschieht etwas.

Du antwortest.

Zwischen dem, was geschieht, und deiner Antwort liegt ein kleiner Raum.

Das ist Handlungsspielraum.

Ablauf

So kann eine Begleitung beginnen

Keine zwei Begleitungen sind gleich, so wenig wie zwei Geschichten. Und trotzdem gibt es einen Anfang.

1

Du schreibst mir.

Über das Kontaktformular erzählst du mir in ein paar Worten, was dich gerade beschäftigt. Es muss nichts Fertiges sein. Ein paar Sätze genügen. Ich melde mich bei dir.

2

Wir lernen uns kennen.

In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, was du dir wünschst und ob ich die Richtige bin, dich zu begleiten. Du entscheidest, wie viel du erzählen möchtest. Dein Nervensystem bestimmt das Tempo.

3

Wir gehen los.

Persönlich in Gössenheim oder online. Wir richten den Blick auf deine Geschichte, dein Nervensystem und deine Muster, und vor allem auf den kleinen Moment zwischen Reiz und Reaktion. Dort entsteht Schritt für Schritt neuer Handlungsspielraum.

4

Neue Erfahrungen.

Verstehen verändert noch kein Nervensystem. Erst neue Erfahrungen geben ihm die Sicherheit, anders reagieren zu können. Deshalb begleite ich dich nicht nur im Gespräch, sondern auch dabei, das Gelesene und Verstandene in deinen Alltag zu tragen.

Persönlich begleite ich dich in Gössenheim im Landkreis Main-Spessart – für Menschen aus Karlstadt, Gemünden, Lohr, Hammelburg, Würzburg, Schweinfurt und dem ganzen Umkreis von 60 Kilometern. Oder online, von dort, wo du dich wohlfühlst.

Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Fragen

Was Menschen mich vorher fragen

  • Was ist Coaching bei dir, und was ist es nicht?

    Coaching bei mir ist eine Begleitung. Ich helfe dir, dich selbst, dein Nervensystem und deine Beziehungsmuster besser zu verstehen, und ich begleite dich dabei, neue Erfahrungen zu machen. Ich möchte dir keine fertige Antwort überstülpen. Ich möchte dir helfen, deine eigene zu finden.

    Coaching ist keine Psychotherapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

  • Muss ich in einer Beziehung sein, um zu dir zu kommen?

    Nein. Beziehung bedeutet für mich viel mehr als Partnerschaft. Es geht um Paarbeziehungen, Familie, Freundschaften, berufliche Beziehungen und letztlich immer auch um die Beziehung zu dir selbst. Viele Menschen kommen als Singles zu mir, weil sie verstehen möchten, warum sich bestimmte Muster wiederholen.

  • Ich habe schon viel gelesen und verstanden. Was soll da noch anders werden?

    Genau das höre ich oft. Die Menschen, die zu mir kommen, haben häufig schon viel verstanden. Sie sind reflektiert, haben vielleicht schon einiges gelesen, gehört oder ausprobiert und erleben trotzdem: Verdammt, ich lande immer wieder an derselben Stelle.

    Dein Verstand lernt durch Wissen. Dein Nervensystem lernt durch Erfahrungen. Deshalb bleibt es bei mir nicht beim Verstehen. Es geht um das Spüren und um neue Erfahrungen, in deinem Tempo.

  • Wie arbeitest du mit Hypnose?

    Dort, wo es sinnvoll ist, beziehe ich Hypnose und hypnosystemisches Arbeiten ein. Es geht dabei nicht um Kontrolle oder darum, dass etwas mit dir gemacht wird. Es geht um einen Zustand, in dem innere Bilder leichter entstehen und dein Nervensystem Sicherheit erleben kann. Du bleibst dabei die ganze Zeit bei dir.

  • Persönlich oder online: Was passt besser?

    Beides ist möglich. Ich begleite Menschen persönlich in Gössenheim im Landkreis Main-Spessart und online. Was für dich passt, entscheiden wir gemeinsam im ersten Gespräch. Manche Menschen mögen den Weg zu mir und den Raum vor Ort. Andere schätzen es, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.

  • Wie beginne ich?

    Mit einer Nachricht. Über das Kontaktformular erzählst du mir in ein paar Worten, was dich gerade beschäftigt. Es muss nichts Fertiges sein. Dann melde ich mich bei dir und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dich begleiten kann.

Im Mittelpunkt stehst immer du.

Der erste Schritt ist kleiner, als er sich anfühlt: ein paar Sätze an mich. Alles Weitere entsteht im Gespräch.